Sander de Jong (Tenor) ist 1993 in Utrecht (Niederlande) geboren. Er begann seine Gesangsausbildung 2002 im Martini Boys Choir und wechselte 2008 in den Männerchor des Roden Boys Choir unter dem Dirigenten Rintje de Wies.
Von 2008 bis 2011 war er Jungstudent des Codarts Conservatory in Rotterdam in der Klasse von Frans Huijts. Außerdem nahm er Klavier- und Musiktheorieunterricht bei Rein Ferwerda.

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Neben seine großen Leidenschaft für das singen von Liederabende, ist Sander ein reger Oratorien- und Konzertsänger. So sang er bereits verschiedenste Messen von Schubert und Haydn, das bekannte Oratorium Elisa von Mendelssohn, Crucifixion von Stainer und verschiedene Kantaten von Mendelssohn, Bach, Buxtehude, Schein und Schütz.

Im Bereich Oper sang der Junge Tenor bereits die Rolle des Satire der Kinderoper Platee in der operacompany transparant in Antwerpen, Bastien in Mozarts Oper Bastien und Bastienne, Antoine in der wiederentdeckten, friesischen Oper Keapmanskeunsten und die Rolle des Itulbo in Bellinis Il Pirata.
Im Juni 2018 sang er den Oronte in Händels Alcina in der Theaterakademie der HfMT Hamburg, wo er im Oktober 2018 außerdem für die Rolle des Einsiedel in Hartmanns Simplicius Simplicissimus besetzt ist. Im August 2018 sang er den Matteo Borsa in Verdis Rigoletto bei den Werningeroder Schlossfestspielen. 

Sander hat Meisterkurse besucht bei Dame Emma Kirkby, Ira Siff, Alexander Oliver, Marcel Reijans und Helene Schneidermann. Ab 2011 studierte er bei Prof. Pierre Mak und Coach David Bollen am Konservatorium von Amsterdam, wo er 2016 mit einem „very good“ sein Bachelor abschloss. 
Seit Oktober 2017 studiert er in der Klasse von Prof. Jörn Dopfer in der Opernklasse der HfMT Hamburg. 

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